

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die Gäste aus Augsburg befinden sich immer noch in Abstiegsgefahr und dürfen nicht nachlassen. Ansonsten kann es schnell wieder Richtung Relegationsplatz gehen. Wir Wettfreunde sehen die größeren Siegeschancen bei den „Fohlen“. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Hatte sich der FSV jedoch etwa noch im hanseatischen Volkspark denkbar unwürdig zu einem schmeichelhaften 1:1 gezittert, wies der jüngste Teilerfolg bei den Geißböcken durchaus ein wiedererwachendes Leben innerhalb der Mainzer Mannschaft nach.  <p> Retten, was zu retten ist. Die Frankfurter Eintracht muss zusehen, dass sie in den verbleibenden vier Spieltagen der Bundesliga nicht noch alles verspielt, was sie sich in den vergangenen Monaten mühevoll aufgebaut hat.  <p>  Die Gäste aus Augsburg befinden sich immer noch in Abstiegsgefahr und dürfen nicht nachlassen. Ansonsten kann es schnell wieder Richtung Relegationsplatz gehen. Wir Wettfreunde sehen die größeren Siegeschancen bei den „Fohlen“. <p> Und welcher Kontrahent wäre besser geeignet, um dieses Vorhaben umzusetzen, als Bremen. Statistisch betrachtet ist Werder nämlich Augsburgs liebster Gegner von allen. <p>  An eine Wiederholung des damaligen Erfolgs wollen wir Wettfreunde nun jedoch nicht so recht glauben — zu klar gestaltet sich die Ausgangslage vor dem Aufeinandertreffen am Sonntag.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Besonders ärgerlich: Gegen den FC Köln reichte am abgelaufenen Spieltag noch nicht einmal ein 2-Tore-Vorsprung, um das Spiel siegreich zu gestalten. Im Gegenteil, am Ende standen die Mainzer sogar mit leeren Händen da, nachdem die Stöger-Elf die Partie auf 3:2 gedreht hatte. „Von der Champions League quasselt jetzt keiner mehr“, gab sichh Christian Clemens nach Spielende spöttisch.  <p> Bereits in der Vorsaison war die Mannschaft von Dieter Hecking von vielen Ausfällen geplagt und konnte so nie ihr volles Potential ausschöpfen.  <p>  Am Samstag hat der FCA jedoch die große Chance den ersten Sieg gegen Schalke seit drei Jahren zu feiern, denn die Mannschaft von Domenico Tedesco kommt weiterhin nicht in Fahrt. <p> Zwar müssen Niederlagen gegen den FC Bayern bekanntlich noch lange nicht gegen die Qualität der unterlegenen Mannschaft sprechen; den Hamburgern wurde an der Isar allerdings schon in den letzten Jahren stets ein Klassenunterschied vor Augen geführt. <p>  Die Punkteteilung in Gelsenkirchen könnte allerdings am Ende zu wenig sein, um in der nächsten Saison auf „Europa-Tournee“ gehen zu können. Dabei lief es für die Fohlen beim Tabellenzweiten sehr gut: Bentaleb flog nach einer Tätlichkeit bereits in der 1Minute vom Platz, nach einer knappen halben Stunde brachte Raffael die Gäste in Führung.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Erst in der 79. Minute feierte der „Heimkehrer“ nach 3785 Tagen sein Bayern-Comeback. Auch am September 2007, beim 1:1 beim HSV, war Wagner damals für Ribery eingewechselt worden.  <p> Aber: Auswärts zeigten sich die Wölfe in der vergangenen Saison sehr zahm. Mit nur 13 Punkten waren sie die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Saison — nur drei Siege gelangen den VfL-Kickern.  <p>  Im Rhein-Main-Duell hatte sich die Mannschaft von Niko Kovac zwar immerhin eine gute Stunde lang passabel ihrer Haut erwehrt — der danach erlittene Einbruch wischte jedoch alle vorsichtigen Anzeichen von Besserung wieder auf einen Schlag vom Tisch. <p>  Mit ihren insgesamt 15 Gegentreffern in den bislang acht Saisonauftritten stellen die Mainzer eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Nur ein Mal – beim 0:0 beim VfL Wolfsburg am sechsten Spieltag – blieben die Rheinländer um Trainer Martin Schmidt in dieser Saison bislang ohne ein Gegentor. <p>  Zwar wird dann die erstmalige Teilnahme an der Champions League dafür sorgen, dass es nach wie vor reichlich Lehrgeld zu entrichten gilt — auch diese Erfahrungen tragen jedoch gewiss ihr Scherflein dazu bei, dass in Leipzig schon bald eine titelverdächtige Truppe kickt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In herausragender Verfassung hatte sich der Keeper namentlich beim jüngsten 1:0-Erfolg in Köln präsentiert, als keiner der gegnerischen 22 Torschüsse den Weg in seinen Kasten fand; selbst einen Elfmeter wehrte der Schweizer zum ersten Mal seit dem Wechsel in die Bundesliga ab.  <p> „Das Unentschieden gegen Hoffenheim ist natürlich zu wenig“, brummte S04-Verteidiger Holger Badstuber. Nicht nur er weiß: Gegen Gladbach sollte ein Sieg her, um sich den Traum von einer Europapokal-Teilnahme noch zu erfüllen.   <p> In der gesamten vergangenen Saison waren die Gladbacher „Fohlen“ immer hinter dem rheinischen Erzrivalen platziert. Jetzt, Dank dem 1:0-Heimerfolg am ersten Spieltag ist die aus Gladbacher Sicht alte Hackordnung wieder hergestellt. <p>  Und das, obwohl die Fohlen in Augsburg für gewöhnlich ein gern gesehener Gast sind. Schließlich hat der FCA in fünf Heimspielen noch keine einzige Niederlage gegen die Fohlen zu verzeichnen.  <p> Dies gilt nicht zuletzt auch deshalb, weil schon das jüngste Aufsteiger-Duell die fällige Trotzreaktion vermissen ließ. Dank der starken zweiten Halbzeit wurde dem VfB zwar völlig verdientermaßen noch ein Zähler abgeknöpft — für die erhoffte Wiedergutmachung war das 1:1 dann aber doch etwas zu dünn.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Den bisher einzigen Saisonsieg feierte das Team vom Manuel Baum zum Auftakt gegen Zweitligameister Fortuna Düsseldorf. Daraufhin folgte ein Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach sowie zwei knappe Pleiten gegen Mainz (1:2) und Werder Bremen (2:3).  <p> Es war eine couragierte und mutige Leistung, mit der die Werderaner den eigentlich weitaus höher eingeschätzten Hoffenheimern ein Remis abtrotzten.  <p>  Während der in der vereinseigenen Rangliste dritte Torhüter die jeweils verletzten bzw. erkrankten Adler und Zentner in beeindruckender Manier vertrat, schien die Leistung seiner Vorderleute hingegen zu so gut wie keinem Zeitpunkt dem Ernst der Lage zu entsprechen. <p>  Dabei könnte es sich für die Kölner allerdings als ein entscheidender Vorteil erweisen, dass es in der Commerzbank-Arena zur Sache geht; in den heimischen vier Wänden hat die Eintracht im bisherigen Saisonverlauf nämlich noch nicht sonderlich viel gerissen.  <p> Schalke war in der Vorsaison die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga – 8 der 17 Gastspiele wurden gewonnen, nur 5 gingen verloren.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
